Was macht einen guten Coach aus?

Ein guter Coach kennt seine Stärken und seine Grenzen. Er versucht nicht, alles zu coachen, sondern lehnt auch Aufträge ab, wenn sie nicht in seine Kompetenzbereich liegen. Wichtig ist, dass der Coach zum Klienten und dessen Situation passt. Beispielsweise sollte ein Managementcoach selbst Erfahrungen als Manager vorweisen können. Ein guter Bewerbungscoach hat früher in der Personalabteilung oder Personalvermittlung gearbeitet.

Gute Coachs arbeiten deshalb oft in Netzwerken mit anderen Coachs, Beratern und Psychologen und empfehlen diese Spezialisten bei Bedarf an die Klienten weiter.

Ein guter Coach ist imstande, die Persönlichkeit und die Situation seines Klienten zu erfassen. Sein Ziel ist es, dass der Klient sich verstanden fühlt und er als Coach seinen Methodenkoffer einsetzen kann, damit die Ziele erreicht werden.

Meine Schwerpunkte liegen in der Konfliktlösung, Förderung guter Kommunikation, Optimierung des Zeitmanagements, der Sinnfindung – sowohl im Privatumfeld als auch im beruflichen Kontext. In meiner langjährigen Tätigkeit im unteren und mittleren IT-Management  befass(t)e ich mich mit Konfliktlösung, Einzel- und Teamcoaching zur Verbesserung der eigenen Performance und Stressbewältigung , Begleitung der Wiedereingliederung von ehemaligen Burnout-Patienten und der Sinnfindung.

Beratung und Coaching vermischen sich gerne, wobei ich den Schwerpunkt auf Coaching setze. So bin ich Sparringpartner, der gerne Glaubenssätze in Frage stellt, bzw. Fragen dazu stellt als auch derjenige, der die verschiedenen Perspektiven und Ressourcen des Klienten aufdeckt.